Politik

Danke für Nichts, Frau Warken!

Mit angezogener Handbremse in den Überholvorgang – Facharztzentrum Allgemeinmedizin ⚠ GKV-Spargesetz beschlossen – 10. Juli 2026 Der Bundestag hat das Gesetz in dritter Lesung verabschiedet. Ihre Gesundheitsversorgung Mit angezogener Handbremsein den Überholvorgang Trotz massiver Warnungen aus der Ärzteschaft und breitem Protest haben Bundestag und Bundesregierung entschieden: Das GKV-Spargesetz ist beschlossen. Was das jetzt konkret für […]

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Mit angezogener Handbremse in den Überholvorgang

Mit angezogener Handbremse in den Überholvorgang – Facharztzentrum Allgemeinmedizin Ihre Gesundheitsversorgung Mit angezogener Handbremsein den Überholvorgang Die Bundesregierung will die hausärztliche Versorgung stärken – und plant gleichzeitig ein Gesetz, das genau das verhindert. Was das für Sie und die Versorgung in unserer Region bedeutet. Dr. med. Carsten Köber  ·  Mai 2026 01 Die Krankenkassen haben

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Warteschlange zahlreicher Patienten vor einer Arztpraxis - KI-generiert

Zu viele Arzt-Patientenkontakte – schafft die AU für Banalitäten ab!

Kommentar zum Artikel „Gehen die Deutschen zu oft zum Arzt“ (FN vom 26.7.2025) Wenn Arzt-Patienten-Kontakte reduziert werden sollen, gibt es dafür einen Weg: Abschaffen des unsäglichen Bürokratismus von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) bei kurzfristigen und banalen Erkrankungen (Kopfschmerzen, grippaler Infekt, Durchfall, etc.). Sie basieren in der Regel auf Befindensäußerungen der Erkrankten, die sich durch eine ärztliche Expertise

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Zeitungsstapel

Leserbrief FN 23.7.25 – „Frau Warken, übernehmen Sie!“

Kein einfacher Schritt, den hier das frisch eingesetzte neue ärztliche Direktorium an die Belegschaft mitvermitteln muss, wünscht man sich doch eher andere Projekte zur Umsetzung der eigenen Ideen. Nun kann man aber der Leitung und dem Träger alles andere vorwerfen, als dass diese sich „die Taschen vollmachen“ wollten – hier geht es um das blanke

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Notfallreform – mehr Unfall als Heilsbringer!

Unsere Sprechstundenzeiten beginnen bereits morgens um 7:30 und enden an den meisten Tagen erst um 18:00 oder 19:00 Uhr. Bei einer ständigen Besetzung mit zwei Ärzt:innen ist das ein breites Angebot, genauso wie eine Akutsprechstunde für tagesgleiche Termine. Für bettlägerige oder zu Hause gepflegte Patient:innen oder Pflegeheimbewohner:innen halten wir an jedem Tag eine:n Hausbesuchsärzt:in vor,

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Mehr Inhalte – weniger Polemik!

Statt Sachthemen anzugehen und an Lösungen der wiederkehrend von der Ärzt:innenschaft berichtete Strukturproblemen der Gesundheitsversorgung zu arbeiten, greift unser Gesundheitsminister in die unterste Schublade: mit plumpen Parolen wird mit Fokus auf paradiesische Honorare der Niedergelassenen eine Neiddebatte unter Patient:innen provoziert. Zu den genannten „Fakten“ kann ich hingegen als Arzt in einer Gemeinschaftspraxis von einem „durchschnittlichen

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Er hat’s wieder getan – Karl Lauterbach berichtet der Presse über seine Pläne zu „Gesundheitschecks“ in Apotheken

Schon in der vergangenen Zeit war unser Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für (meist negativ konnotierte) Überraschungen gut. So nimmt es nicht Wunder, wenn derzeit in aktionistischer Manier eine Pressemeldung nach der anderen „rausgehauen“ wird.  Mit seinem jetzigen Vorstoß, junge Menschen in Apotheken zu locken, um sich dort Blutdruck, den Cholesterin- und den Blutzuckerwert messen zu lassen

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So kann es nicht weitergehen: Praxis am Protesttag am 2.10.2023 ganztägig geschlossen!

Ein „weiter wie bisher“ kann es nicht mehr geben, angesichts der prekären Arbeitsmarktsituation und unsicherer Finanzierung laufen zahlreiche Hausärzt:innenpraxen schon lange am Limit. Bei aller Notwendigkeit, sich auch dringend mit der Reformierung der Kliniklandschaft auseinanderzusetzen hat unsere gesundheitspolitische Führung die Niedergelassenen völlig aus den Augen verloren – vermutlich hat kein:e Abgeordnete:r jemals in der misslichen

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Paxlovid für die Massen?

Kräftig rührt Bundesgesundheitsminister (BGM) Karl Lauterbach weiter ungeachtet der bestehenden Evidenzlage die Werbetrommel für das Corona-Medikament Paxlovid. Mittlerweile wird dessen Einsatz gar ein großer Teil ganzseitiger Zeitungsannoncen des BGM gewidmet (siehe Bild). Indes hat sich an der Empfehlungslage nichts geändert. Nach bekannten Studienergebnissen ist ein Einsatz vor allem bei nicht oder unvollständig immunisierten PatientInnen indiziert.

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Paxlovid für alle Covid-Erkrankten?

So, so – Herr Lauterbach ist „trotz großer Vorsicht an Corona erkrankt. Trotz 4. Impfung. Die Symptome“ seien „noch leicht. Zur Vermeidung von Komplikationen nehme“ er „Paxlovid.“ Für alle, die nun nicht mehr weiterlesen sei gesagt: Für die Masse der LeserInnen hätte ein solches Vorgehen mehr potenziellen Schaden als Nutzen! Einmal mehr stellt unser Bundesgesundheitsminister

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